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Bernhardiner

Der St. Bernhardshund ist besser unter dem Namen Bernhardiner bekannt. Der Name der Hunderasse geht auf ein Hospiz zurück, das auf der Passhöhe des Großen St. Bernhard steht. Der Bernhardiner wurde schon im 18. Jahrhundert von Mönchen gezüchtet und ausgebildet. Im Ursprung wies der St. Bernhardshund kurzes Fell auf, die langhaarige Variante entstand durch die Zufuhr von Neufundländer-Blut. Als Rettungshund hat der Bernhardiner in den zurückliegenden drei Jahrhunderten um die 2.500 verunglückte Menschen vor dem Tod gerettet.

Steckbrief

Ursprung:
Deutschland

Höhe Widerrist:
Rüde – 25 cm  bis 30 cm
Hündin – 25 cm bis 30 cm

Gewicht:
bis ca. 4kg

Farben:
schwarz
Farbnuancen, braune oder graue Abzeichen zulässig

Haarkleid:
rau, trocken, lang, dicht
(flockige Unterwolle)

Pflegeaufwand:
wenig intensiv
(gelegentlich bürsten)

Bewegungsbedarf:
wenig

Erziehbarkeit:
leicht

Eigenschaften:
temperamentvoll, aufmerksam, lebhaft, munter, selbstbewusst, eigensinnig, treu, distanziert (bei Fremden), anpassungsfähig

Verhalten:
bellt gern

Lebenserwartung:
14 Jahre

Gesundheitliche Probleme:
schleppender Gang (Alter)

Verträglichkeit:
Kinder gut
Hunde gut

Eignung / Zuordnung:
Familienhund, Ausstellungshund

FCI:
FCI-Gruppe: 2
Sektion 1.1 Pinscher
FCI-Nr. 186

Äußere Erscheinung

Insgesamt erscheint der Körper des Affenpinschers kompakt, gedrungen und wenig zierlich. Sein affenähnliches Gesicht mit buschigen Augenbrauen, Backenhaaren und stacheligem Bart wird von einer wilden Mähne an Kopf und Schultern eingerahmt. Der Affenpinscher hat dunkle, runde Augen, die nicht hervorstehen dürfen. Seine Ohren setzen hoch am Kopf an. Wenn der Affenpinscher steht, lässt er die Rute nach unten hängen. In Bewegung trägt er seine Rute jedoch stolz über dem Rücken. Der Affenpinscher hat eine tiefe Brust und starkknochige Läufe.