Ernährung des Hundes – Hundefütterung

Fütterung und Ernährung - HundDer Hund wird zwar innerhalb der Biologie den Raubtieren und Fleischfressern zugeordnet, ist allerdings ein Allesfresser. Prinzipiell könnten Hunde durchaus mit einer Ernährung überleben, die sich ausschließlich aus tierischen Quellen oder ausschließlich aus pflanzlichen Quellen bedient. Hunde besitzen starke, scharfe Zähne, die sich ideal zum Zerreißen und „Schneiden“ von Fleisch eignen.

Bei der Ernährung des Hundes kommt es auf eine ausgewogene Fütterung an. Das angebotene Futter sollte die richtigen Mengen aller notwendigen Nährstoffe beinhalten. Es gilt ein Zuwenig ebenso zu vermeiden wie ein Zuviel. Weiterhin spielen Eigenschaften wie Schmackhaftigkeit, Verdaulichkeit, Konzentration und Sicherheit des Futters eine Rolle.

Ein Hundefutter kann aufgrund seiner Zusammensetzung alle wichtigen Nährstoffe im richtigen Verhältnis für den Hund enthalten, was sich auch durch eine chemische Analyse belegen lässt. Dieses ist allerdings zweitrangig, wenn der Hund das Futter nicht frisst, weil es ihm nicht schmackhaft genug ist. Daneben kann es auch sein, dass die Nährstoffe so im Hundefutter gebunden sind, dass Verdauung und Absorption nicht möglich sind, was eine ausgewogene Ernährung unmöglich macht, auch wenn das Hundefutter auf dem Papier alle hierfür notwendigen Nährstoffe enthält.

Hundefutter sollte ebenfalls ausreichend konzentriert sein, damit der Hund genug davon aufnehmen kann, um seinen Nährstoffbedarf abzudecken.

Selbstverständlich sollten im Hundefutter keine Giftstoffe, Bakterien oder Parasiten enthalten sein, die die Gesundheit des Hundes schädigen könnten.