Hunderassen – Auswahl

Suchen in Hunderassen

Bayer. Gebirgsschweißhund

Der Hannoversche Schweißhund und Bayerische Gebirgsbracken gehören zu den Vorfahren des Bayerischen Gebirgsschweißhundes. Zu den besonderen Fähigkeiten des Bayerischen Gebirgsschweißhundes gehört das geschickte und schnelle Klettern, weshalb er sich auch gut für die Jagd im Hochgebirge eignet, wenn er ensprechend sorgfältig ausgebildet und regelmäßig trainiert wird.

Steckbrief

Ursprung:
Deutschland

Höhe Widerrist:
Rüde – 25 cm  bis 30 cm
Hündin – 25 cm bis 30 cm

Gewicht:
bis ca. 4kg

Farben:
schwarz
Farbnuancen, braune oder graue Abzeichen zulässig

Haarkleid:
rau, trocken, lang, dicht
(flockige Unterwolle)

Pflegeaufwand:
wenig intensiv
(gelegentlich bürsten)

Bewegungsbedarf:
wenig

Erziehbarkeit:
leicht

Eigenschaften:
temperamentvoll, aufmerksam, lebhaft, munter, selbstbewusst, eigensinnig, treu, distanziert (bei Fremden), anpassungsfähig

Verhalten:
bellt gern

Lebenserwartung:
14 Jahre

Gesundheitliche Probleme:
schleppender Gang (Alter)

Verträglichkeit:
Kinder gut
Hunde gut

Eignung / Zuordnung:
Familienhund, Ausstellungshund

FCI:
FCI-Gruppe: 2
Sektion 1.1 Pinscher
FCI-Nr. 186

Äußere Erscheinung

Insgesamt erscheint der Körper des Affenpinschers kompakt, gedrungen und wenig zierlich. Sein affenähnliches Gesicht mit buschigen Augenbrauen, Backenhaaren und stacheligem Bart wird von einer wilden Mähne an Kopf und Schultern eingerahmt. Der Affenpinscher hat dunkle, runde Augen, die nicht hervorstehen dürfen. Seine Ohren setzen hoch am Kopf an. Wenn der Affenpinscher steht, lässt er die Rute nach unten hängen. In Bewegung trägt er seine Rute jedoch stolz über dem Rücken. Der Affenpinscher hat eine tiefe Brust und starkknochige Läufe.