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Tibet Terrier

Der Tibet Terrier wird von seinem zotteligen Haarkleid perfekt vor den widrigen Wetterbedingungen im Himalaja geschützt. Früher wurde der Tibet Terrier von buddhistischen Mönchen als Begleithund, Hütehund und Wachhund eingesetzt. Die Verbreitung des Tibet Terriers soll darauf zurückzuführen sein, dass die Mönche die Hunde als Glücksbringer an Nomadenstämme verschenkten. Die Hunderasse wird nicht zu den Terriern gezählt, da zu keinem Zeitpunkt eine jagdliche Verwendung des Tibet Terriers erfolgte.

Steckbrief

Ursprung:
Russland

Höhe Widerrist:
Rüde – 70 cm  bis 82 cm
Hündin – 65 cm bis 77 cm

Gewicht:

Farben:
silber, gold, weiß, loh, grau gestromt, schwarz gewolkt mit dunklem Fang, einfarbig oder Scheckung auf weißem Grund

Haarkleid:
lang, gewellt oder große Locken, seidig

Pflegeaufwand:
intensiv

Bewegungsbedarf:
viel

Erziehbarkeit:
schwieriger (keine Strenge, Geduld und Einfühlungsvermögen notwendig)

Eigenschaften:
distanziert (bei Fremden), sanft, tlw. dickköpfig, eigensinnig

Verhalten:
ziemlich ruhig

Lebenserwartung:
10 Jahre

Gesundheitliche Probleme:
keine bekannt

Verträglichkeit:
Kinder gut (bei entsprechender Rücksichtnahme)

Eignung / Zuordnung:
Ausstellungshund

FCI:
FCI-Gruppe: 10
Sektion 1 Langhaarige und befederte Windhunde
FCI-Nr. 193

Äußere Erscheinung

Der lockige Fellkragen am Nacken verleiht dem schlanken Körper des Borzoi sein „volles Aussehen“. Die Augen des Borzoi sind dunkel gefärbt. Seine Ohren setzen hoch am Kopf an, laufen spitz zu und zeigen nach hinten. Der Borzoi hat eine tiefe Brust. Sein knochiger Rücken verläuft in einem leichten Bogen. Die anmutige Rute ist gefedert. Kräftige Schenkel und gerade, parallel geformte Läufe geben dem Borzoi sicheren Halt.