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Xoloitzcuintle

Der auch als Perro Pila oder Mexikanischer Nackthund bekannte Xoloitzcuintle wurde bereits von den alten Azteken gehalten. Sein Name, der Scholoitzquintle ausgesprochen wird, geht auf den Gott Xolotl zurück. Die Azteken schätzen den Xoloitzcuintle nicht nur als Haus- und Begleithund, sondern auch als kulinarischen Leckerbissen. Daneben war er eine beliebte Opfergabe, die die Seelen Verstorbener bis zur ewigen Ruhe begleiten sollte.

Steckbrief

Ursprung:
Russland

Höhe Widerrist:
Rüde – 70 cm  bis 82 cm
Hündin – 65 cm bis 77 cm

Gewicht:

Farben:
silber, gold, weiß, loh, grau gestromt, schwarz gewolkt mit dunklem Fang, einfarbig oder Scheckung auf weißem Grund

Haarkleid:
lang, gewellt oder große Locken, seidig

Pflegeaufwand:
intensiv

Bewegungsbedarf:
viel

Erziehbarkeit:
schwieriger (keine Strenge, Geduld und Einfühlungsvermögen notwendig)

Eigenschaften:
distanziert (bei Fremden), sanft, tlw. dickköpfig, eigensinnig

Verhalten:
ziemlich ruhig

Lebenserwartung:
10 Jahre

Gesundheitliche Probleme:
keine bekannt

Verträglichkeit:
Kinder gut (bei entsprechender Rücksichtnahme)

Eignung / Zuordnung:
Ausstellungshund

FCI:
FCI-Gruppe: 10
Sektion 1 Langhaarige und befederte Windhunde
FCI-Nr. 193

Äußere Erscheinung

Der lockige Fellkragen am Nacken verleiht dem schlanken Körper des Borzoi sein „volles Aussehen“. Die Augen des Borzoi sind dunkel gefärbt. Seine Ohren setzen hoch am Kopf an, laufen spitz zu und zeigen nach hinten. Der Borzoi hat eine tiefe Brust. Sein knochiger Rücken verläuft in einem leichten Bogen. Die anmutige Rute ist gefedert. Kräftige Schenkel und gerade, parallel geformte Läufe geben dem Borzoi sicheren Halt.
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